K-Pop,  Persönlich

K-Pop, der Versuch meine neue Faszination in Worte zu fassen

Wie fange ich an? => Basics

Es gibt einige Menschen, denen der Begriff „K-Pop“ nichts sagt. Das „K“ steht für Korea, da kommt diese Musikrichtung her. K-Pop ist dort eine Mega-Industrie, die jedes Jahr zig neue Bands auf den Markt wirft und von klaren Regeln bestimmt ist. Die Musiker/Bandmitglieder heißen dort Idols, sie sollen Idole und Vorbilder für ihre Fans sein, sich immer der Kultur dort angemessen verhalten (was z.B. bedeutet, dass man sehr wenig bis kaum oberkörperfreie männliche Idols sieht, ein Anblick der bei den früheren westlichen Boybands völlig normal war), nicht fluchen, alles soll immer nett, niedlich und lustig sein und sie müssen perfekt aussehen. Deswegen tragen auch die männlichen Idols immer ein Fullface-Makeup und alle sind sehr sehr dünn und durchtrainert. Sie werden von ihren Plattenfirmen jahrelang gedrillt und trainiert, bevor sie ihr Debüt haben, und spielen in fast allen Interviews die ihnen zugewiesenen Rollen. Außerdem sind in Korea die sog. Variety Shows extrem populär, die zwar aussehen wie eine Samstag Abend Show aus dem deutschen Fernsehen mit ein bißchen plaudern und lustigen Spielen, in denen aber alles gescriptet ist. Das hat ihnen bei vielen Kritikern den Ruf eingebracht austauschbar und roboterhaft zu sein. Außerdem haben 90% der Leute, denen K-Pop iwas sagt, den Song von Psy „Gangnam Style“ im Kopf oder denken direkt an süße niedliche quietschende Mädchen-Girlgroups in kurzen Röcken. Die Texte sind in der Hauptsache auf koreanisch mit einigen Zeilen englisch zwischendrin, meist im Chorus. Die meisten Songs sind energiegeladen, es gibt wenig Balladen als Singles. Geschrieben werden sie in der Regel von Profi-Songschreibern, wenige Idols schreiben ihre eigenen Songs, auch wenn viele durchaus sehr gut Instrumente spielen können und das bei den Konzerten auch immer mal wieder machen. Oft bringen die Bands ein Album oder Mini-Album raus, welches immer ein hochwertiges und sehenswertes Fotobuch enthält und ein paar Gimmicks (wobei vorallem die Photocards extrem wichtig sind und gesammelt werden), von dem dann eine Single mit Musikvideo ausgekoppelt wird. Dieses Album gibt es meist in zwei oder sogar drei Versionen, sprich mit unterschiedlichen Looks und Fotobüchern. Und im Laufe der nächsten Wochen wird ein Repackaging des Albums veröffentlicht mit zwei drei neuen Songs, wovon einer auf wieder ein MV bekommt. Und meist kommt pro Jahr oder alle anderthalb Jahre ein Album raus (ein „Comeback“), also viel schneller als man das hier gewohnt ist. Deswegen gibt schon mal von einer Band, die es seit 2012 gibt, sechs Alben und somit jede Menge Musik.

Jede K-Pop-Boyband hat die Schwierigkeit, den koreanischen Militärservice in ihren Zeitplan unterzubringen. Jeder männliche Koreaner muss mit spätestens 28 seinen Dienst antreten für 21 Monate. Davon sind auch Idols nicht ausgenommen und es stellt viele Bands natürlich auf die Probe, zumal die Mitglieder oft altersmäßige einige Jahre auseinander liegen. Zur Zeit sind z.B. EXO statt mit neun Mitgliedern nur zu sechst unterwegs… Andere Bands hören für diese Zeit komplett auf und müssen sich nach den fast zwei Jahren ihre Fans und ihren Ruhm zurückerobern (von Big Bang sind grade erst zwei der fünf bzw. vier Mitglieder endlich wieder „auf freiem Fuss“). Die Bands haben meist sehr viele Mitglieder, die Regel sind 5-9, es gibt aber auch Bands mit Untergruppen, die 21 Mitglieder umfassen, und innerhalb der Band sind die Aufgaben klar verteilt. Es gibt mehrere Rapper (Rap Line), mehrere Sänger (Vocal Line) und mehrere Tänzer (Dance Line), wobei einige Mitglieder auch fließend zwischen den Lines wechseln oder direkt zu z.B. der Rap und der Dance Line gehören. Jede Band hat einen Anführer/Leader, der nicht zwingend der Älteste sein muss. Er ist oft der Wortführer in den Interviews. Das jüngste Mitglied hat immer eine Sonderstellung und wird Maknae (Nesthäkchen) genannt. Die drei oder vier jüngsten Mitglieder werden oft als „Maknae-Line“ bezeichnet und die drei oder vier ältesten als „Hyung-Line“. Für mich überraschend war die Tatsache, das die meisten Idols zwar japanisch und oft auch recht gut chinesisch sprechen, aber kaum oder nur rudimentär englisch. Das bedeutet, dass die zahlreichen Stunden an Videomaterial über Youtube in der Regel mit englischen Untertiteln versehen sind (wenn es überhaupt welche gibt), was das Ansehen recht anstrengend macht in dem Sinne, dass man eben nur das schauen kann und nebenbei zocken ist nicht möglich 😉 Die meisten Gruppen sind sehr aktiv was Fanservice und Präsenz in sozialen Netzwerken angeht.

Was einen neuen Fan zusätzlich verwirrt, abgesehen davon, dass es einige Zeit dauert bis man die Mitglieder einer Band optisch unterscheiden kann (nicht an der Haarfarbe festmachen, die ändern sie wie andere ihre Tshirts!), ist der Umstand, dass die Idols spezielle Bühnennamen verwenden. Bei einigen ist es auch ihr tatsächlicher Name, aber andere nehmen Abkürzungen oder einzelne Buchstaben. Es gibt zu jedem Song eine komplette Choreografie, die meist sehr aufwendig, schnell und oft extrem spektakulär ist. Man hat also selten stillstehende Menschen, was es einfacher machen würde, wenn man dabei ist, eine neue Gruppe kennenzulernen. Auch ein Grund, warum es Jahre dauert, bis eine neue K-Pop-Band ihr Debüt hat: bis die Jungs/Mädels diese ganzen Choreos drauf haben und zwar so sehr, dass sie diese im Schlaf bzw bei kompletter Erschöpfung noch tanzen können, das dauert eben. Dazu kommt noch das ausgefeilte Gesangstraining. Und sie müssen sich eine extrem gute Ausdauer rantrainieren, da die Konzerte sehr sehr schweißtreibend sind. Im Gegensatz zu den westlichen Boybands bzw Pop-Künstlerinnen, wo vielleicht mal zum Chorus ein bißchen getanzt wird oder es ein Dancebreak gibt, gehen die Choreos im K-Pop den ganzen Song durch. Und die Konzerte gleichen eher eine Musical-Show mit 2:30 bis 3:00 Stunden Länge statt einem eben schnell runtergespieltes Konzert von einer Stunde UND es wird immer live gesungen. Eine Trainingsmethode ist deswegen auch, auf dem Ergometer fahrend, die gesamte Setliste bzw das gesamte Konzert immer und immer wieder durch zu singen. Aus der Puste kommen gibt es in der K-Pop-Welt nicht! Die Idols trainieren bis zu 14 Std am Tag, was man dann aber auch in der Performance sehen kann.

Der WOW-Effekt

Das erste, was mir aufgefallen ist, an K-Pop ist der WOW-Effekt der meisten Songs, Musikvideos und Choreos. Das Produktions-Niveau der Musikvideos ist unfassbar hoch! Es gibt zahlreiche Szenenwechsel, die durch eine großartige Kameraarbeit begleitet werden. Oft bewegt sich die Kamera mit oder durch die Tanzschritte, was einen tollen Effekt gibt. Die Choreografie ist perfekt auf den Beat des Songs zugeschnitten und schnell, smart und unfassbar gut getanzt. Natürlich gibt es zig verschiedene Outfits und Probs, die die Jungs/Mädels benutzen. Es gibt Explosionen und Spezialeffekte, es sieht einfach irre aus! Dagegen wirken die Videos der westlichen Musiker wie ein Kindergartenausflug und/oder extrem öde. Die Songs, der beiden Bands EXO und BTS, denen ich hauptsächlich folge, haben alle mindestens einmal eine Stelle, die einen völlig ausflippen lässt. Wo man mit offenem Mund da sitzt und einfach nur denkt „WOW“. Entweder weil Songelemente (der Chorus und/oder die Bridge) megakrass sind, die Choreo soooo gut ist, die Stimmen einen umhauen oder alles zusammen mit dem Teil des Songs im MV perfekt umgesetzt ist. Das habe ich mit westlicher Popmusik in den letzten Jahren nicht so erlebt. Wie ein Youtube Reactions-Creator mal treffend bei der Reaktion auf das MV zu „Call me baby“ von EXO sagte: „Sowas sieht und hört man in westlicher Popmusik schon lange nicht mehr. Warum? Sind wir so langweilig und faul geworden?!?“. Und da macht es gar nichts, wenn man die Texte nicht oder kaum versteht: die Musik, das Arrangement und das Gesamtpaket haut einen trotzdem aus den Socken. Außerdem gibt es für alle Songs immer auch ein Lyric-Video, in dem man die Texte nachlesen kann. Oft wird man überrascht wie tiefgründig diese tatsächlich sind. Auch damit setzen diese Bands sich deutlich von den westlichen Boybands ab, da die Texte oft sehr philosophisch und einfach gut geschrieben sind, auch wenn es natürlich auch fast immer um Liebe und Enttäuschung geht, aber eben in ansprechender lyrischer Form. Ebenso gibt es für viele Songs ein Dance Practice Video, wo man die komplette Choreo bewundern kann ohne Schnickschnack. Ich höre die Songs oft einzeln auf Dauerrepeat für einige Tage bis ich zum nächsten übergehe, weil sie einfach soooooo geil sind!

Meine Lieblinge: EXO

Exo gibt es seit 2012 unter SM Entertainment. Sie wurden erst aufgeteilt in EXO-K, für Korea, und EXO-M, für Mandarin (China), um in beiden Ländern mit denselben Songs, übersetzt für China natürlich, an den Start zu gehen. Für die großen Award Shows und die Tour waren alle 12 Mitglieder zusammen. Leider verließen im Laufe der ersten zwei Jahre drei chinesische Mitglieder die Gruppe, sodass EXO, unter Fans nun als OT9 benannt, vereint wurden und zu neunt weitergemacht haben. Sie sind bekannt für ihre unfassbar guten Sänger, ihre Vocal-Line, Baekhyun, Chen und D.O, ist eine der Besten wenn nicht DIE Beste im K-Pop und ihre groovigen fast schon oldschool RnB Songs. Sie haben auch eine Rap-Line, die völlig in Ordnung ist und sechs extrem gute Tänzer (wovon Baekhyun, Xiumin und Chen sogar eig eher zur Vocal-Line gehören, die eigentliche Dance-Line sind Kai, Lay und Sehun). Ihre Konzerte sind große Parties, bei denen die ganze Menge springt und gut ins Schwitzen kommt. Ihre Choreos sind sehr gut, erreichen aber (in meinen Augen) nicht das Niveau von BTS, da eben drei der Jungs keine phänomenalen Tänzer sind. Leider sieht man das immer recht gut, wenn man drauf achtet bzw. die Jungs kennt, dass diese drei immer ein wenig rausstechen. Oder eben die anderen sehr sehr guten Tänzer, das fällt dann natürlich auch auf. Ich finde mittlerweile macht es auch den Charme von EXO aus. Sehr deutlich sieht man diesen Niveau-Unterschied, wenn man sich mal die Solo-Tänze von Kai und Sehun oder Lay bzw. die Choreos der Untergruppe EXO-CBX ansieht. Die Choreo zu „Blooming day“ wäre mit Chanyeol, Suho und D.O so nicht möglich, dass muss ich auch als Riesen-Chanyeol-Fan anerkennen. Sie haben fünf reguläre Alben, mehrere Weihnachtsalben, Sub-Units (EXO-SC und EXO-CBX) und einige Mitglieder haben erfolgreiche Solo-Alben rausgebracht.

Die Jungs sind untereinander immer sehr albern und verarschen sich praktisch die ganze Zeit in Interviews und sonstigen Videos. Das gilt aber für alle K-Pop-Bands. Ich denke, wenn man jahrelang so eng miteinander ist, die Jungs sind ja praktisch 24/7 zusammen seit sie 12 oder so sind und kennen sich untereinander wie Brüder, ist das nur natürlich. Was außerdem auffällt, auch das gilt wieder für alle K-Pop-Bands, ist der körperliche Kontakt, den viele untereinander suchen und zeigen. Vielleicht auch, weil es ihnen vom Management aus natürlich verboten ist, eine Beziehung zu haben, zumindest öffentlich. Die koreanischen Fans möchten sowas gar nicht… Das führt dazu, dass es viele sog. Ships gibt, das bedeutet, dass Fans fantasieren welche Mitglieder untereinander in einer Beziehung (engl. Relationship) sein könnten. Um diese Fan-Fantasien anzuheizen, betreiben die Firmen regelmäßig sog. Fan-Service, d.h. dass die Mitglieder sich in den Scripted-Shows „küssen“ müssen oder Teenie-Spiele wie Flaschendrehen o.ä. ähnliches spielen, wo es zu Umarmungen oder Küssen kommen kann. Es gibt buchstäblich hunderte Videos auf Youtube, die beweisen wollen, dass es diese Beziehungen tatsächlich gibt, anhand von Videos aus Konzerten auf denen sich die Mitglieder anfassen oder bei Award-Shows kurz „Händchen halten“ oder am Flughafen einander die Taschen tragen usw usw usw. Mir persönlich ist es recht egal, ob da tatsächlich was dran ist, weil es mich nichts angeht, mit wem die Jungs was genau in ihrer Freizeit anstellen. Ich kann nur sagen, dass es auf der einen Seite schon ungewöhnlich ist für junge Männer so „touchy“ untereinander zu sein. Auf der anderen Seite weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man sehr schnell auch körperlich miteinander wird, wenn man in einer Trainingssituation zusammengepfercht ist. Ich war in meiner Jugend Leistungsschwimmerin mit 2-3 Trainingstagen in der Woche und regelmäßigen Wettkämpfen am Wochenende und wir haben uns bei den Wettkämpfen oder in den Trainingslagern abends nach dem Training immer gegenseitig massiert, vorgelesen, zusammen rumgealbert, Händchen gehalten, uns vollgekrixelt mit Kulli, umarmt und gekuschelt, in einem Bett geschlafen usw. komplett ohne sexuelle Hintergedanken.

Tips zum Anhören: „Tempo“ und „Call me Baby“

Meine Lieblinge: BTS

BTS oder Bangtan Sonyeondan sind die aktuell weltweit bekannteste K-Pop-Boyband. Sie räumten in diesem Jahr alle Preise in Asien ab, die man als Musiker gewinnen kann und sie sind weltweit in allen großen Jahrescharts mindestens in den Top20 vertreten. Sie kamen 2013 auf den Markt mit einem noch sehr Street-Style-HipHop Debüt unter BigHit Entertainment. Die Gruppe besteht aus sieben Mitgliedern. Ihre Rap-Line ist die beste im K-Pop, da beide Hauptrapper RM und Suga aus der Underground-Rap-Szene in Korea stammen. Sie schreiben auch an vielen BTS-Songs mit und produzieren ihre eigenen Songs, was im K-Pop ungewöhnlich ist. Die Vocal-Line ist ebenfalls sehr gut, wobei sie mit V/Taehyung einen wirklich sehr interessanten Sänger in ihren Reihen haben, da er eine tiefe Bariton Stimme mit einem ungewöhnlichen Timbre hat. Ihre Dance-Line besteht aus Jungkook, mittlerweile V, J-Hope (einen ehemaligen Streetdancer) und Jimin, einen in Modern Dance klassisch ausgebildeten Tänzer. Was BTS in meinen Augen abhebt von anderen K-Pop-Bands ist ihre Performance. ALLE tanzen die unfassbaren Choreos einfach sooo perfekt und eben nicht nur „runtertanzen“ sondern performen sie richtig. Auch die zwei Mitglieder, die man als „nicht so gute Tänzer“ bezeichnen könnte (RM und Jin), bringen jeden verdammten Tanzschritt in Perfektion! Ich denke, dass liegt in der Hauptsache an J-Hope, weil er die Choreos bis zum „Erbrechen“ mit allen Mitgliedern durchgeht und sie verbessert und ihnen hilft. Sie positionieren die sehr sehr guten Tänzer meist vorne in der Choreo, so dass man auf diese mehr achtet, aber trotzdem kann man kaum „Fehler“ entdecken oder nicht komplett ausgetanzte Bewegungen der „nicht so perfekten“ Tänzer. Sie sind einfach dermaßen komplett synchron, dass selbst Profi-Tänzer ihren Hut ziehen. UND sie singen dabei ja auch noch live! BTS haben eine große Range an Songs, aber meist sind sie tanzbar und der Chorus haut einen oft aus den Schuhe. Sie erzählen meist innerhalb eines Albums mit den Musikvideos und speziell gedrehten Kurzfilmen eine Geschichte, vorallem in der „Wings-Era“, die mit vielen Metaphern arbeitet, so dass sie für alle Interpretationen offen bleibt. Da sie ihre Alben immer nochmal als Repackaging Doppelalbum mit Remixen und weiteren Songs rausbringen, ist es schwer zu sagen wieviele Alben sie denn jetzt genau rausgebracht haben. Wenn ich davon ausgehe, welche Alben hier erhältlich sind und das Repackaging als eins zähle, dann sind es sechs. Außerdem haben sie einige Solo-Projekte vorallem der Rap-Line sowie Songs, die Suga oder RM mit anderen Künstlern gemacht bzw für andere Künstler produziert haben.

Sie haben einen Riesenbatzen an Social Media Content und haben zu Recht 2017 den Billboard Award als bester Social Media Act erhalten. Man könnte wochenlang BTS Videos schauen und zwar nur die offiziellen^^ Von den unzählen Schnipsel und Fan-Videos auf Youtube gar nicht zu sprechen. Was bei ihnen auffällt, ist, dass sie eben nicht nur die schöne und perfekte Seite des Idol-Lebens zeigen, sondern auch Verletzungen, Selbstzweifel, Streit untereinander, Erschöpfung (teilweise bis zu Besinnungslosigkeit), Tränen und sonstige Querelen, die man als junger Erwachsener oder Star eben so hat. Sie tragen die wunderbare Botschaft an die Fans, dass man zuallererst sich selber lieben muss, damit man glücklich sein kann und sein Glück eben nicht von anderen abhängig machen soll. Und zwar egal welcher Hautfarbe. Religion oder Geschlecht man angehört.

Tips zum Anhören: „DNA“ und „Fake Love“

Ich werde auf jeden Fall noch eine Liste mit meinen liebsten Songs meiner beiden Favoriten erstellen. Außer BTS und EXO höre ich übrigens noch NCT (alle Units^^ z.b. „Boss“ oder „Moonwalk“), GOT7 („You calling my name“), SuperM („Black car“ und „Jopping“) sehr gerne sowie Chung Ha („Stay Tonight“), Blackpink („Boombaya“ und „Kill this Love“) und Big Bang („Bang bang bang“ oder „Good boy“ von G-Dragon und Taeyang). Ich habe auch mal in einige andere Bands reingehört, muss aber sagen, dass mich bis jetzt nichts so gecatcht hat.

Funfact: ich lerne wegen dieser Musik tatsächlich koreanisch. Es ist immer gut für den Kopf eine Sprache zu lernen. Und wenn es mir auch noch hilft, die wunderbaren Texte besser zu verstehen und besser mitsingen zu können => WinWin.

Ein Kommentar

  • Edda Vom Mühlchen

    Hallo Kementari,

    die Art und Weise wie du uns diese spezielle Form von koreanischem Musikgeschäft näherbringst ist spitzenklasse.
    Man kann deine Begeisterung durch deine Worte spüren….

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