Hunde,  Produktplatzierung

Furbo – Die Hunde-Kamera (unterstützt durch Furbo)

Mir wurde freundlicherweise die Furbo Dog Camera zur Verfügung gestellt und ich berichte Euch über meine Erfahrungen mit der Kamera.

Generelles

Die Furbo Hunde-Kamera ist eine Standkamera, die man am Besten erhöht im Zimmer aufstellt. Wichtig ist: in der Nähe einer Steckdose! Auf den meisten Fotos, die man vom Furbo sieht, auch auf den offziellen, wird suggeriert, dass die Kamera keine direkt Stromverbindung braucht. Das ist aber falsch! Daran wird es liegen, wenn Kunden im Netz schreiben, dass die Kamera keine Verbindung zur App herstellen kann. Ist die Kamera in einer Steckdose eingesteckt, ist das kein Problem mehr. Damit man Furbo allerdings nutzen kann, braucht man ein Smartphone, da die Bedienung über eine App funktioniert. Die Installation der Kamera ist denkbar einfach: auspacken, hinstellen, einstecken, fertig. Die App läd man sich runter, legt einen Benutzernamen und Passwort fest, dann verbindet man einmal via Bluetooth die App mit der Kamera und dann kann es losgehen. In der App hat man verschiedene Einstellmöglichkeiten wie Auflösung des Bildes, man kann einen eigenen „Snack-Ruf“ aufnehmen, den Bell-Alarm ein- und ausschalten und hier kann man auch die Kamera ausstellen.

Erster Test, da war ich noch zuhause, s. die offene Tür

Das Bild der Kamera hat eine sehr gute Qualität und Auflösung und zeigt ca. 160 Grad, also hat ein großes Sichtfeld. Man kann sogar ganz vernünftig damit zoomen. Furbo hat außerdem ein 2-Wege-Mikrofon, d.h. dass man sowohl hört, was im Zimmer vor sich geht, als auch, dass man mit seinem Hund sprechen kann. Dazu muss man über die App das Mikrofon-Symbol unten rechts antippen und solange man nicht wieder drauf tippt, wird der Ton vom Smartphone übertragen. Tippt man erneut, hört man wieder nur zu.

Das Bild ist schon von „unterwegs“

Durch das Antippen des Leckerlis in der unteren Mitte des Smartphone-Bildschirms wird der Snack-Wurf initiiert. Die Furbo gibt dann den eingestellten Ton von sich, Default ist das ein Pfeifen, und schleudert mehrere Leckerli in den Raum, vielleicht so ca. 40-50cm weit. Das sollte man ein paar Mal machen, wenn man noch im Raum ist, weil das Pfeifen und das Geräusch der sich öffenden Klappe zumindest meine Hunde erstmal erschreckt haben. Sobald sie aber verstanden haben, dass darauf was Leckeres folgt, ist das kein Thema mehr.

Unsere Tests

Wir haben die Verbindung zur Kamera auf verschiedene Arten getestet. Erstmal war ich im Haus, also im selben WLAN, in einem anderen Stockwerk. Dann war mein Freund bei seinen Eltern, im selben Ort aber ca. 2km entfernt, in deren WLAN. Und dann war ich ganz normal unterwegs und habe mich mit meinem Smartphone über das zur Verfügung stehende Mobilfunknetz eingeloggt. Es gab nie ein Problem mit der Verbindung, vorausgesetzt das Netz war einigermaßen da UND die Furbo steckte in einer Steckdose. Wie oben schon erwähnt, die meisten Bilder suggerieren einen kabellosen Betrieb, was aber nicht der Fall ist.

Tag 2: Beide hören mich über die Kamera

Alle Funktionen funktionieren so wie beschrieben, da gibt es überhaupt und gar nichts zu beanstanden. Ich habe erst gedacht, der Bell-Alarm wäre übertrieben fein eingestellt, da dieser bei meinem ersten Besorgungsgang andauernd ansprang. Leider musste ich feststellen, dass mein kleiner Chihuahua Varys tatsächlich sehr häufig bellt. Teilweise sogar im Körbchen liegend und nur so auf halbacht den Kopf oben….. Ich kann natürlich über die Furbo weder feststellen ob die Katzen Rabatz im Haus machen, was den Kleinen definitiv triggert, oder ob draußen Autos vor- bzw wegfahren. Letzteres sollte sich mit dem baldigen Einbau einer neuen blickdichteren Haustür ändern. Ersteres kann ich nicht verhindern und bin sehr froh, dass wir in einem eigenen Haus wohnen, so dass sich niemand gestört fühlt 😉 Das Leckerli-Werfen funktioniert einwandfrei ebenso wie das mit-den-Hunden-sprechen, auch wenn da doch sehr erstaunte Blicke in den Raum geworfen werden. Und ein Befehle-geben über die Kamera funktioniert eher weniger z.B. ein „Aus“ während des Bellens. Aber um zu sehen, was die Hunde so treiben während man nicht zuhause ist, ist die Kamera perfekt geeignet. Außerdem, für mich als Kleinst-Hunde-Halter, die in Teilzeit arbeitet, wirklich wichtig, kann mit dem Leckerli-Werfen der Unterzuckerung eines Chis oder vergleichsweise kleinen Hunden vorgebeugt werden. Ich arbeite 6 Std am Tag und die Hunde sind meist dann 6-7 Std alleine. Wenn ich ihm so nach 4 Std mal drei vier Futterbrocken zukommen lassen kann, ist das perfekt. Klar, er hat das bis jetzt auch immer ohne ausgehalten, aber es gibt durchaus kleine Hunde, die dann Luft oder Schleim kotzen, wenn sie nach 4-5 Std nicht ein bißchen zu fressen bekommen.

Beide sind wieder entspannt

Fazit

Die Furbo Hunde-Kamera ist definitiv zum empfehlen, wenn man vor hat, sich eine Hunde-Kamera für seine Lieblinge anzuschaffen. Das Bild ist sehr gut, der Ton ebenfalls, das 2-Wege-Mikrofon funktioniert ausgezeichnet ebenso wie der Leckerli-Wurf. Die Kamera hat einen guten Stand und das Material ist sehr hochwertig.

Ich freue mich schon darauf unseren zukünftigen Welpenkäufern, ich züchte ja zusammen mit meiner Mutter unter dem Namen „Sternenläufer“ die Hunderasse Silken Windsprite, eine sehr gute Hundekamera ans Herz legen zu können.

Vielen Dank auch an Karkalis Communications, die mir diese Kooperation angeboten haben.

Über diesen Link könnt Ihr die Kamera direkt kaufen
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